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© GVE 3/2003
Th. Billik
GVE-Verlag
Eisenbahn

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Peenemünde


Autor: Bernd Kuhlmann
GVE-Verlag, Berlin 2015
215 sw-Abb und 41 Zeichnungen und Karten, 17 Tabellen,
A5
208 Seiten, € 16.80
ISBN 978-3-89218-102-6

Peenemünde
Das Raketenzentrum und seine Werkbahn (aktualisierte und erweiterte 4. Auflage)


(aktualisierte und erweiterte 4. Auflage, 16 Seiten mehr als Drittauflage von 2012)

Peenemünde - mit diesem Namen verbindet sich Raketen- Kriegstechnik aus dem "Dritten Reich". Am 3. Oktober 1942 startete die erste A 4 "erfolgreich" von dem Testgelände auf dem Nordzipfel Usedoms und brachte Tod für tausende Menschen.
Aber es gab auch eine umfangreiche Werkbahn mit 106 km Länge, die die vielen (Zwangs-)Arbeiter der "Erprobungsstelle der Luftwaffe" zur Schicht transportierte. Zunächst wurden Dieselzüge eingesetzt, ab 1940 fünfteilige Akkumulatoren- Triebzüge und ab 1943 elektrische Triebzüge mit Scherenstromabnehmer. Aus der Berliner S-Bahn- Baureihe ET 167, die zu jener Zeit gerade in Produktion war, wurden Wagenkästen abgezweigt, im Raw Berlin- Schöneweide elektrisch ausgerüstet und heimlich nach Peenemünde gebracht.
Nach dem Krieg wurden die verbliebenen ET in die Sowjetunion abtransportiert.

Wer heute auf den Spuren der alten Werkbahn wandeln möchte, hat mit diesem Buch einen hervorragenden Reisebegleiter: Komplette Gleispläne und zahlreiche Fotos der alten Betriebsanlagen und überwucherten Bahnhöfe weisen den Weg für "Eisenbahnarchäologen". Natürlich lohnt auch ein Besuch im "Historisch- Technischen Museum Peenemünde".

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DB Eisenbahn-Übersichtskarten Deutschland und Europa 2015

Hrsg.: DB AG
Autor: Deutsche Bahn AG, Personenverkehr Europa, DB Netz AG, I.NVT 52 (V)
GVE-Verlag, Berlin 2014
3 Blätter, jedes 59x84cm
gefaltet auf A4
vollfarbig
3 Seiten, € 9.80
ISBN 978-3-89218-214-6

DB Eisenbahn-Übersichtskarten Deutschland und Europa 2015
3 Kursbuchkarten
Karte 1: Personenverkehr Deutschland 2015
Karte 2: Verkehrsverbünde in Deutschland 2015
Karte 3: Personenverkehr Europa 2015

Die bekannten und beliebten DB-Kursbuchkarten sind als Ausgabe 2015 wieder da!
Kartografie und Redaktion von der DB AG
Kartenset mit 3 Großformatpostern

Die Karte „Personenverkehr Deutschland 2015“ (Maßstab 1:1,15 Mio) zeigt alle Personenverkehrsstrecken der Eisenbahnen in Deutschland und der angrenzenden Regionen. Im Hintergrund das Landschaftsrelief.

Die Karte "Verkehrsverbünde in Deutschland 2015“ (Maßstab 1:1,15 Mio) zeigt alle Personenverkehrsstrecken der Eisenbahnen in Deutschland und der angrenzenden Regionen. Im Hintergrund farbig die Verkehrsverbünde, sowie Staats- und Landesgrenzen.

Die Karte „Personenverkehr in Europa 2015“ (Maßstab 1:5,3 Mio) zeigt alle Personenfernverkehrsstrecken der Eisenbahnen in Europa von Narvik in Norwegen bis Casablanca in Marokko, von Lissabon in Portugal bis Nischni Nowgorod in Russland. Ein Zusatzkartenausschnitt zeigt eine Übersicht von Moskau bis Tokyo, eine weitere Zusatzkarte zeigt Nordafrika.

Legende der Deutschlandkarten:
Strecken mit Zügen des Fern- und Nahverkehrs
Strecken mit Zügen des Nahverkehrs
Schnellfahrstrecken im Bau
Busanschlüsse
Eisenbahnfähren
Schifffahrts-Linien
Bergbahnen
Nummern der Kursbuchstrecken
Museums- und Nostalgiebahnen

Kartenmaterial: Stand Dezember 2014

Größere XXL-Version der Deutschland-Karte auch in 1x1,4m ungefaltet erhältlich.

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DB Eisenbahnkarte Deutschland 2015 XXL

Hrsg.: DB AG
Autor: Deutsche Bahn AG, Personenverkehr Europa, DB Netz AG, I.NVT 52 (V)
GVE-Verlag, Berlin 2014
Blatt 100x140cm
ungefaltet/gerollt
vollfarbig
1 Seiten, € 19.80
ISBN 978-3-89218-314-3

DB Eisenbahnkarte Deutschland 2015 XXL
Eisenbahnkarte „Personenverkehr Deutschland 2015“ auf Großplakat

Erstmalig in einer XXL-Version auf hochwertigem Kunstdruckkarton ungefaltet/gerollt.
Größe 1 Meter x 1,40 Meter
Kartografie und Redaktion von der DB AG

Die Karte „Personenverkehr Deutschland 2015“ (Maßstab 1:680000) zeigt alle Personenverkehrsstrecken der Eisenbahnen in Deutschland und der angrenzenden Regionen. Im Hintergrund das Landschaftsrelief.
Ideal als Wandschmuck für Eisenbahnfans und für Büros oder als Dekoration.

Legende der Karte:
Strecken mit Zügen des Fern- und Nahverkehrs
Strecken mit Zügen des Nahverkehrs
Schnellfahrstrecken im Bau
Busanschlüsse
Eisenbahnfähren
Schifffahrts-Linien
Bergbahnen
Nummern der Kursbuchstrecken
Museums- und Nostalgiebahnen

Kartenmaterial: Stand Dezember 2014
Bei Postversand zzgl. 3 Euro Sperrgutzuschlag.

Kleinere Version der Karte auch in A1 gefaltet auf A4 erhältlich.

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Eisenbahn-Größenwahn in Berlin. Das Buch. (3. Auflage)


Autor: Bernd Kuhlmann
GVE-Verlag, Berlin 2008
137 sw-Abb, 16x24cm, kartoniert
144 Seiten, € 12.80
ISBN 3-89218-093-8

Eisenbahn-Größenwahn in Berlin. Das Buch. (3. Auflage)
Die Planungen von 1933 bis 1945 und deren Realisierung. Erweiterte Neuauflage.

Der Klassiker ist wieder da, in einer überarbeiteten und erweiterten Neuauflage.

1937 bis 1945 planten Adolf Hitler und Albert Speer die Umgestaltung Berlins zur Reichshauptstadt Germania. Kern der Planungen: die Eisenbahnanlagen in der Berliner Innenstadt sollten verschwinden. Entstehen sollte eine gigantische, von Prachtbauten gesäumte Nord-Süd-Straße. Sie sollte zwei überdimensionierte Personen-Fernbahnhöfe an der Ringbahn verbinden: den neuen Nordbahnhof im Bezirk Wedding sowie den Südbahnhof in Tempelhof.
Die Reichsbahnbaudirektion, 1937 eigens dafür eingerichtet, plante unter anderem zwei weitere große Personen-, vier Rangier- und vier Ortsgüterbahnhöfe, außerdem eine Außenringstrecke für den Güterverkehr. Massiv erweitern wollte man den S-Bahnverkehr: mit einer völlig neuen Generation von Zügen, zusätzlichen Strecken und Fern-S-Bahnen, die nur an ausgewählten Stationen halten sollten.
Von 1938 bis 1943 wurden einige der Vorhaben in Teilen realisiert. Heute zeugen Planungsakten, wuchtige Bauwerkreste und freies Gelände entlang der Bahntrassen vom Eisenbahn-Größenwahn.

Allerdings sind einige Projekte tatsächlich in den letzten Jahren verwirklicht worden, die schon in den Nazi-Plänen angedeutet waren...

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Eisenbahnverkehr Leipzig 1930 - Aushangfahrplan

Hrsg.: GVE-Verlag
GVE-Verlag, Berlin 2013
Blatt 59x84cm in Mappe,
gefaltet auf A4
vollfarbig
1 Seiten, € 7.80
ISBN 978-3-89218-115-6

Eisenbahnverkehr Leipzig 1930 - Aushangfahrplan
Reprint
Abfahrt und Ankunft der Züge im Fern- und Vorortverkehr von den Leipziger Bahnhöfen, Fahrplan gültig ab 15. Mai 1930

Anlässlich der Eröffnung des neuen Leipziger City-Tunnels erscheint ein Nachdruck des seltenen Aushang-Abfahrtplans von Leipzig aus dem Sommer 1930. In diesem Plan, der damals von den Leipziger Neuesten Nachrichten herausgegeben wurde, finden sich alle Abfahrten der Züge vom Leipziger Hauptbahnhof. Zusätzlich beinhaltet der Fahrplan den Vorortverkehr vom Eilenburger Bahnhof, Bayrischen Bahnhof und Plagwitzer Bahnhof.
Komplett restaurierte Version des originalen Aushangfahrplans auf hochwertigem Kunstdruckpapier

Sehr dekorativ zum Aufhängen an der Wand - oder zum Entdecken und Studieren auf dem Sofa!

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Aushangfahrplan Berliner Fernbahnhöfe 1934

Hrsg.: GVE-Verlag
GVE-Verlag, Berlin 2013
Blatt 59x84cm in Mappe,
gefaltet auf A4
vollfarbig
1 Seiten, € 7.80
ISBN 978-3-89218-114-9

Aushangfahrplan Berliner Fernbahnhöfe 1934
Reprint
Fahrplan vom 7. Oktober 1934

Dieser Nachdruck des originalen Aushangfahrplans aller Berliner Fernbahnhöfe aus dem Jahr 1934 zeigt die Abfahrten vom Anhalter, Görlitzer, Lehrter, Potsdamer und Stettiner Bahnhof sowie von den Fernbahnhöfen auf der Berliner Stadtbahn.
Herausgeben von der Reichsbahndirektion Berlin, Fahrplan gültig ab 7. Oktober 1934.
Stand Oktober 1934 - Nachdruck
Komplett restaurierte Version des original Aushangfahrplans auf hochwertigem Kunstdruckpapier

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Strausberger Eisenbahn<BR>Auflage 2013


Autor: Ivo Köhler
GVE-Verlag, Berlin 2013
200 Farb- und 197 s/w-Abb, 31 Zeichn., 53 Tabellen, gebunden mit Hardcover
216 Seiten, € 29.80
ISBN 978-3-89218-210-8

Strausberger Eisenbahn
Auflage 2013

Von Dampfzügen, Bullen, Straßenbahnen und Oberleitungsfähren

Die märkische Kleinstadt östlich von Berlin hat den großen Vorzug, eine eigene Straßenbahn zu betreiben. Eine Bahn mit langer Tradition, die 1893 als eine Stichbahn der Preußischen Ostbahn (Berlin-Königsberg) eröffnet wurde. Seit 1921 elektrifiziert und mit klassischen Straßenbahnwagen, aber auch elektrischen "Bullen" vor den Güterzügen betrieben, blieb der Name Strausberger Eisenbahn (STE) bis heute erhalten.
Schottersteinig, schwellen- und kurvenreich war der Weg der STE, voller Attacken, Rückschläge, Todesurteile – aber auch mutiger Visionen. Vom Dampfzug zur Flexity-Niederflurbahn und vom Silbergroschen-Obulus zum ABC-Ticket! Heute fahren auf der Strausberger Eisenbahn moderne Niederflurwagen im Takt - damit hat die Bahn den Sprung in die Gegenwart geschafft!
Bahnfachmann und Autor Ivo Köhler schlägt einen weiten, sorgfältig recherchierten Bogen von den Anfängen regionaler Verkehrsverbindungen und Verkehrstechnik Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die unmittelbare Gegenwart. Einheimische Zeitzeugen erinnern sich an „ihre“ Straßenbahn. Ergänzend geht der Autor auf die seit 1956 verkehrende elektrische S-Bahn, den Busbetrieb, das Fuhrwesen und die elektrische Oberleitungsfähre auf dem Straussee ein. Illustriert ist das detailreiche Buch durch eine Vielzahl historischer Postkarten, Privatfotos, Grafiken, Material aus Stadt- und Landesarchiven sowie aus der zeitgenössischen Presse.

Bereits 1993 erschien von Ivo Köhler im GVE-Verlag die Broschüre „100 Jahre Strausberger Eisenbahn“, die nun als Grundlage diente und deutlich erweitert und ergänzt wurde.
Weitere Produkte zu dem Thema finden Sie unter "Straßenbahn-Gleispläne Berlin, Potsdam, ... Strausberg" sowie unter "Strausberg Gleisplan-Sammlung".

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Bahnhof Zoo

Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum
GVE-Verlag, Berlin 2011
137 Farb- und 108 sw-Abb,
23,5x21,5cm
96 Seiten, € 16.80
ISBN 978-3-89218-101-9

Bahnhof Zoo
Vorposten der DDR in West-Berlin

Neuerscheinung 17. Sep. 2011

Vorposten der DDR in West-Berlin? Das war der von der Deutschen Reichsbahn – der Staatsbahn der DDR – betriebene Bahnhof Zoologischer Garten zwischen 1945 und 1989 sicher. Er war es aber differenzierter, als es Scharfmacher auf beiden Seiten wollten: Der Bahnhof eignete sich weder als „Vorposten im Kampf gegen den Imperialismus“ noch als „Symbol für die kommunistische Infiltration im freien Teil Berlins“.
Über viele Jahrzehnte hinweg war der Bahnhof Zoo – so seine umgangssprachliche Kurzfassung – quasi West-Berlins Hauptbahnhof. Hier fuhr man in die Ferien, zu Verwandten, war dienstlich unterwegs oder als Tourist.
Natürlich brachte der Alltag Probleme, die mit der besonderen Rechtslage zusammenhingen. Bauprojekte oder polizeiliche Maßnahmen waren stets Ost-West-Themen, die diplomatisches Fingerspitzengefühl verlangten. In brisanten politischen Auseinandersetzungen wie den Eisenbahnerstreiks 1949 und 1980 oder beim S-Bahn-Boykott 1961 war der Bahnhof Zoo stets ein Brennpunkt.
Es gab aber auch ein gemeinsames Ost-West-Projekt zur 750-Jahr-Feier des geteilten Berlins im Jahr 1987: die Instandsetzung und umfassende Modernisierung des Bahnhofs Zoo. Da war der Bahnhof Bindeglied …
Dieses Buch gibt Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Bahnhofs Zoo. 245 Abbildungen lassen die Vergangenheit lebendig werden. Sie zeigen den Bahnhof und seine Eisenbahner, wie er in den 1980er Jahren endlich saniert wurde – und sie zeigen den Alltag bei der Bahn, als noch Dampflokomotiven aus Wittenberge oder Saalfeld Rauch über die Hardenbergstraße bliesen. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit des Bahnhofs Zoo, des West-Berliner Hauptbahnhofs!

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Stillgelegt ist schlecht gefahren


Autor: Andre Ackermann, Eisenbahnförderverein Westsachsen/ Ostthüringen EFWO "Friedrich List" e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2006
17 Abb, 1 Karte, A5
28 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-130-6

Stillgelegt ist schlecht gefahren
130 Jahre Eisenbahnstrecke Werdau-Wünschendorf

1876 eröffnet, 1999 stillgelegt: die Eisenbahnstrecke von Werdau nach Wünschendorf zwischen Sachsen und Thüringen. Doch diese Strecke ist nicht vergessen! Der Eisenbahnförderverein "Friedrich List" in Zwickau und der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) engagieren sich für die Wiederinbetriebnahme. Das Heft stellt die Geschichte der 30 km-Stecke, ihren Stilllegungsprozess und die Initiativen zur ihrer Wiederbelebung vor. Vorschläge für die künftige Nutzung der Strecke und ihre Gegenspieler werden benannt. Auch ein Exkurs zu den weitsichtigen Plänen des Eisenbahnpioniers Friedrich List im 19. Jahrhundert zur Strecke fehlt nicht.

Kurzum: Ein Plädoyee gegen die Stilllegung und für den Bahnverkehr.

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Eisenbahn-Größenwahn in Berlin. Der Netzplan.

Hrsg.: Deutscher Bahnkunden-Verband
GVE-Verlag, Berlin 2005
Plan 63x60 cm, gefaltet auf A4, sw
1 Seiten, € 5.80
ISBN 3-89218-094-6

Eisenbahn-Größenwahn in Berlin. Der Netzplan.
Die Planungen von 1933 bis 1945 und deren Realisierung. Reprint von 1941.

Der Netzplan vom 15. Mai 1941 vervollständigt das Buch "Eisenbahn-Größenwahn in Berlin". Der gesamte Bereich Groß-Berlins und des Umlandes von Oranienburg bis Jüterbog und von Nauen bis Fürstenwalde sind als schematischer Netztplan abgebildet. Im Buch ist nur ein Innenstadtausschnitt des Planes enthalten. Wer die Größenwahnplanung in Ihrer Gänze betrachten will, der kommt ohne diesen Plan nicht aus.

Mehr Details zum Plan finden Sie hier.

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Eisenbahnen in und um Parchim


Autor: Fritz Asmus
GVE-Verlag, Berlin 2002
110 sw-Abb, B5
160 Seiten, € 4.80
ISBN 3-89218-078-4

Eisenbahnen in und um Parchim
Chronik eines Eisenbahnstandorts in Mecklenburg

alter Preis: 12,80 Euro jetzt nur 4,80 Euro!

Seit 1880 ist die südmecklenburgische Kleinstadt Parchim mit dem Eisenbahnnetz verbunden. Erst 1912 wurde der Ort ein Knotenpunkt im südmecklenburgischen Nebenbahnnetz. Die Blütezeit seiner Eisenbahngeschichte erreichte Parchim zwischen 1950 und 1990, doch auch heute treffen sich hier, anders als in anderen Gegenden unseres Landes, noch Eisenbahnzüge.
Mit der vorliegenden umfangreichen Eisenbahnchronik des Ortes leistet der Autor einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Eisenbahn- sowie Heimatgeschichte. Anschaulich geschrieben, eingebettet in die städtische Entwicklung und illustriert durch eine Vielzahl von teils historischen Fotos und Abbildungen, Gleisplänen und Zeittafeln zeichnet der Autor ein plastisches Bild von der interessanten Entwicklung der Eisenbahn in und um Parchim mit seinen Nebenstrecken nach Ludwigslust, Karow, Schwerin und Suckow.
Doch dabei belässt er es nicht. Eisenbahnfreunde wird das Kapitel über den Betriebsmaschinendienst ebenso besonders interessieren wie jene Abschnitte, die Streckenimpressionen wiedergeben, Anschlussgleise und –bahnen vorstellen, Eisenbahnnostalgie vermitteln sowie Erinnerungen an die Zeit der Dampfrösser wach halten.
Eine Fundgrube für den Eisenbahnfreund ist auch die umfangreiche Datensammlung im Anhang des Buches.
Obwohl Parchim nie einer der „ganz großen“ Bahnstandorte gewesen ist, konnte er dem Schicksal der zahlreichen Streckenstillegungen im Lande entgehen und hat sogar eine Zukunft, die den Eisenbahnfreund hoffen lässt.

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Potsdams Hauptbahnhöfe


Autor: DBV Potsdam-Mittelmk.
GVE-Verlag, Berlin 2001
90 Abb, B5
112 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-070-9

Potsdams Hauptbahnhöfe
Ein Kapitel Berlin-Brandenburgischer Eisenbahngeschichte

alter Preis: 8,80 Euro jetzt nur 3,80 Euro!

Wenngleich Potsdam trotz mehrerer die Stadt durchquerender und tangierender Eisenbahnstrecken nicht gerade eine Bahnstadt genannt werden kann, so hat die frühere Garnisonsstadt, spätere DDR-Bezirkshauptstadt und heutige Landeshauptstadt von Brandenburg doch eine Besonderheit aufzuweisen, der der Autor in diesem Buch nachgegangen ist: Die Stadt verfügte über zwei Hauptbahnhöfe, wenn auch nicht zeitgleich.
Der eine, der diesen Namen heute trägt, geht auf Potsdams ersten Eisenbahnanschluß im Jahre 1838 zurück, der andere trug diesen Namen ab 1961 für 29 Jahre. Wenn eine Stadt sich einen Hauptbahnhof gibt, dann verfügt sie entweder über mehrere Bahn-Haltepunkte oder zumindest über einen so bedeutenden, der diesen Namen auch verdient. Ersteres trifft für Potsdam in vollem Umfang zu, Letzteres nur bedingt, denn beide Hauptbahnhöfe brachten es auf nicht mehr als jeweils drei Bahnsteige mit maximal sechs Kanten. Und sowohl der alte als auch der neue Hauptbahnhof nahe dem ersten Havelübergang und unweit des Zentrums, als auch der zeitweilige, fünf Kilometer von der Potsdamer Stadtmitte entfernte, in der Pirschheide gelegene waren und sind von vergleichsweise geringer Bedeutung für den Fernverkehr: Regional- und S-Bahn-Züge bestimmen das Bild. Dennoch ist das Aufspüren ihrer Geschichte sowie der ihres jeweiligen Umfeldes eine interessante und, eingebettet in den jeweils umrissenen Zeitrahmen, spannende Angelegenheit, schließt das Buch hier eine Lücke! Mauerbau für den einen, umstrittene Stadtentwicklung für den anderen Hauptbahnhof sind die Stichworte, die die Bahnhofsgeschichte und -aufgaben in den letzten 50 Jahren wesentlich bestimmt haben. Beschreibungen der Anlagen und ihrer Entwicklung von Anbeginn bis heute sowie zahlreiche Illustrationen, darunter viele historische Fotos, geben ein umfassendes Bild von Potsdams beiden Hauptbahnhöfen.

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Die Stadtbahn

Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum
GVE-Verlag, Berlin 1996
viele Abb, B5
144 Seiten, € 8.80
ISBN 3-89218-046-6

Die Stadtbahn
Ein Viadukt mitten durch Berlin
wenige Restexemplare
Anfrage: info@gve-verlag.de

Von Ost nach West, auf über 700 gemauerten Wölbbögen quer durch Berlin, sämtliche Straßen überbrückend: Die Stadtbahn - Europas erste Viaduktstrecke. Die 1882 fertiggestellte viergleisige Stadtbahn, mit je einem Gleispaar für den Personenverkehr bestimmt. Sie war die wertvollste Grundlage für die weitere Entwickelung Berlins in Richtung Westen.
Die Bahnhöfe und die charakteristischen "Stadtbahn-Bögen" dokumentieren den baulichen Reiz und die wechselvolle Geschichte der Stadtbahn: Eine Baugeschichte von 1875 bis heute...

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Strausberg, Ostbahnhof 

Hrsg.: Stadt Strausberg
GVE-Verlag, Berlin 1993
1 Blatt 98x66cm
gefaltet auf A4
Seiten, € 5.80

Strausberg, Ostbahnhof 
Strausberg Gleisplan-Sammlung

Der Bahnhof Strausberg an der Ostbahn von Berlin nach Königsberg hat eine interessante Geschichte. Diese wird in dieser einmaligen Gleisplansammlung aus 5 Jahren im Maßstab 1:2000 nachgezeichnet.
Die Gleispläne zeigen die Entwicklung des Gleisfeldes der Ostbahn, der Strausberger Eisenbahn und der Herzfelder Kleinbahn im Bereich des Bahnhofes Strausberg von 1894, 1896, 1907, 1921 und 1931. Ein kurzer geschichtlicher Abriß erklären die Zusammenhänge und den Betriebsablauf.

Der Plan besticht durch seine hervorragende Druckqualität, jede Eintragung ist lesbar. Im Bild ein kleiner Ausschnitt des Plans von 1907.

Weitere Informationen zu dem Thema gibts im Buch "Strausberger Eisenbahn".

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Niederbarnimer Eisenbahn-Führer 1930

Hrsg.: DBV (ehem. Pro Bahn Ost)
GVE-Verlag, Berlin 1992
12 hist. Abb, 13x20cm
48 Seiten, € 4.00

Niederbarnimer Eisenbahn-Führer 1930
Übersichtskarte, Fahrplan und Führer 1930

Dieser Nachdruck aus dem Jahre 1930 gibt einen Überblick für den Reisenden des Jahres 1930, der entlang der Heidekrautbahn von Berlin-Wilhelmsruh über Basdorf nach Groß Schönebeck und Liebenwalde Anregung oder Entspannung sucht. Streckenplan und -beschreibung führen zurück in die Blütezeit der Bahnstrecke. Die Dörfer werden vorgestellt, Fahrplan und Preise sowie etliche historische Werbeanzeigen erinnern an damals.
Aber auch für den Fahrgast von heute finden sich schöne Anregungen.

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150 Jahre Eisenbahnstadt Berlin

Hrsg.: IGEB e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1988
viele Abb, B5
80 Seiten, € 5.80

150 Jahre Eisenbahnstadt Berlin
Vergangenheit - Gegenwart - Perspektiven
wenige antiquarische Restexemplare noch lieferbar

Der wechselvollen Geschichte der Potsdamer Bahn, der ersten Eisenbahn Preußens, und einem "Abriß" der Geschichte des Potsdamer Bahnhofs im wahrsten Sinne des Wortes folgt eine 150-jährige Chronik der Berliner Eisenbahn.
Die Gegenwart und Perspektiven der "Eisenbahnstadt Berlin" waren aus der Sicht des eingemauerten West-Berlin von 1988 nicht allzu rosig. So wird der damalige Blick in die Zukunft heute zum interessanten Blick in die Vergangenheit. Wer diese Zeit in Berlin (West) verlebt hat, wird sich an die ehemaligen - eingeengten - Perspektiven mit einem "Ach ja ..." auf den Lippen erinnern.

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2004-08-03
gve-verlag.de
Th.B.