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© GVE 3/2003
Th. Billik
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Mauerfall 1989

Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum
GVE-Verlag, Berlin 2009
252 Farb- und 39 s/w-Abb.
96 Seiten, € 14.80
ISBN 978-3-89218-089-0

Mauerfall 1989
Berlin und Brandenburg grenzenlos mit Bahn und Bus

Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 befanden sich in der Stadt die Bahnen und Busse im permanenten Ausnahmezustand. Millionen DDR-Bürger stürmten die öffentlichen Verkehrsmittel Richtung West-Berlin.
Quasi über Nacht improvisierten die Verkehrsunternehmen in Stadt und Umland und richteten grenzüberschreitende Buslinien ein, die bald von zahlreichen „Soli-Bussen“ aus der Bundesrepublik unterstützt wurden. Auf den „Geisterbahnhöfen“ der West-U-Bahn unter Ost-Berlin hielten auf einmal wieder Züge, welche die Menschenmassen kaum fassen konnten.
Die bisher verschlafene West-Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten platzte plötzlich aus allen Nähten, die Deutsche Reichsbahn borgte unbürokratisch S-Bahnwagen nach West-Berlin aus. Nach Potsdam zogen die Diesellokomotiven des DDR-Regierungszuges nun die Grenzgängerzüge. Und bald konnten S-Bahnen wieder ungehindert zwischen Ost und West durch die Stadt fahren, zuerst über die Stadtbahnstrecke am Bahnhof Friedrichstraße.
Dieses Buch berichtet von den turbulenten Tagen im November und Dezember 1989 im Berliner Nahverkehr mit seinen Kuriositäten, weltverändernden Ereignissen und der Freude und Hilfsbereitschaft der Fahrgäste und Betriebspersonale. Es nennt umfassend die Fakten der Zeit vor und nach dem 9. November 1989 und ruft auf 96 Seiten mit vielen Fotos die Erinnerungen an diese (welt-)bewegende Zeit wach

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Stadtverkehr Eberswalde

Hrsg.: Denkmalpflege- Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2000
16x24cm, 106 sw-Abb.
104 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-058-X

Stadtverkehr Eberswalde
Gleislose Bahn - Straßenbahn - Obus

alter Preis: 7,80 Euro jetzt nur 3,80 Euro!

Eberswalde?
Jedem Verkehrs-Interessierten fällt da der Obus ein - in Deutschland eine von Aussterben bedrohte Verkehrsart.
Die Stadt 40 km nördöstlich Berlins hat darüberhinaus eine interessante Verkehrsgeschichte. So ging es los 1901 mit der "Gleislosen Bahn", dem Vorläufer des heute bekannten Obuses. Das besondere daran: Der Kontaktwagen auf der Oberleitung war selbst motorisiert und fuhr dem Bus voraus.
Dann gab es noch die Kleinbahn, deren Gleise sich noch heute durch die Stadt ziehen. Und eine Straßenbahn gab es natürlich auch.
Die Entwicklung des Obus-Netzes, die Technik, die Fahrzeuge, sogar Oberleitungs-Lastkraftwagen stehen im Mittelpunkt. Eine heutige Obus-Fahrt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Vorstellung der Traditionswagen sowie eine Wagenparkliste lassen keine Wünsche offen.

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2004-08-03
gve-verlag.de
Th.B.