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© GVE 3/2003
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Straßenbahn

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Berliner Straßenbahn-Chronik<BR>Band II: Die "Elektrische" bei der BVG 1929 bis 2015


Autor: Sigurd Hilkenbach, Wolfgang Kramer
GVE-Verlag, Berlin 2015
150 Farb- und 152 s/w-Abb, 7 Gleispläne, 21 Tabellen, 24x22cm, gebunden mit Hardcover
176 Seiten, € 21.80
ISBN 978-3-89218-150-7

Berliner Straßenbahn-Chronik
Band II: Die "Elektrische" bei der BVG 1929 bis 2015

Zum Jubiläum 150 Jahre Straßenbahn in Berlin

Die Autoren Sigurd Hilkenbach und Wolfgang Kramer sind ausgewiesene Kenner der Berliner Verkehrsgeschichte. Aufbauend auf jahrzehntelanger Arbeit dokumentieren sie auf 176 Seiten chronologisch die 86-jährige Geschichte der Berliner Straßenbahn bei der BVG. Beeindruckend sind die über 300, teilweise vorher noch nie gedruckten Fotos. Aussagekräftige Liniennetze und Tabellen machen dieses Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk.
Die Bezeichnung "Band II" deutet bereits darauf hin, dass auch die Anfänge von 1865 bis 1928, also die Vor-BVG-Zeit, in einem weiteren Buch als "Band I" behandelt werden sollen. Dieser "Band I" ist in Vorbereitung.

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Gleisplan und Liniennetz der Berliner Straßenbahn 1951

Hrsg.: GVE-Verlag
GVE-Verlag, Berlin 2014
zwei Blätter 59x84cm in Mappe,
gefaltet auf A4
vollfarbig
2 Seiten, € 9.80
ISBN 978-3-89218-951-0

Gleisplan und Liniennetz der Berliner Straßenbahn 1951
Nachdruck auf 2 Großformatpostern

Dieses Set enthält einen kolorierten und restaurierten Nachdruck des originalen BVG-Gleisplans und einen Nachdruck des originalen BVG-Liniennetzes mit allen Berliner Straßenbahnstrecken 1951.
Zwei Poster auf hochwertigem Kunstdruckpapier jeweils im Format A1: 59,4 x 84,1 cm, gefaltet auf A4
Nach der Aufhebung der Berliner Blockade wurde die BVG 1949 durch eine Verwaltungstrennung geteilt. Fortan existierten eine BVG (West) und eine BVG (Ost). Die Straßenbahnlinien wurden danach entweder von der BVG (West) oder der BVG (Ost) betrieben. Lediglich die Linien 3, 23, 24, 73, 74 und 95 wurden noch von beiden Unternehmensteilen gemeinsam bedient. Etliche Straßenbahnlinien verkehrten trotz der Sektorengrenze weiter zwischen Ost und West, nur die Schaffner wechselten aufgrund der unterschiedlichen Währungen an der Sektorengrenze. 1950 begann die BVG (Ost) bei der Straßenbahn die ersten Fahrerinnen einzusetzen. Da ein Gesetz in Berlin (West) dies aber nicht gestattete, konnten Fahrerinnen nur auf den Linien eingesetzt werden, die nicht in den Westteil der Stadt fuhren. Wenige Monate später verhaftete die DDR-Volkspolizei zeitweise West- Schaffner auf grenzüberschreitenden Linien. Aus Protest stellte die BVG (West) die Linien ins Berliner Umland nach Schönefeld und Stahnsdorf im Oktober 1950 ein. Als Reaktion auf den vermehrten Einsatz von Fahrerinnen der BVG (Ost) auf grenzüberschreitenden Linien wurde der durchgehende Straßenbahnverkehr zwischen dem Ostteil und dem Westteil Berlins 1953 dann komplett eingestellt. Die Linien endeten nun jeweils an der Sektorengrenze und die Fahrgäste mussten die Demarkationslinie zu Fuß überqueren.
1954 verweigerte der Senat von Berlin (West) die Freigabe von Geldern an die BVG (West) für die Anschaffung dringend benötigter neuer Straßenbahnwagen und finanzierte stattdessen neue Busse. Damit wurde das Ende der Straßenbahn im Westteil der Stadt eingeläutet. 1967 fuhr in West-Berlin die letzte Straßenbahn. Dieses Gleisplan- und Linienplan-Set zeigt das Straßenbahnnetz 1951 in Ost- und West-Berlin in der Zeit des dramatischen Umbruchs und gibt Gelegenheit zum Recherchieren und Vergleichen – in der letzten Blütephase der Straßenbahn im Westteil Berlins.

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Strausberger Eisenbahn<BR>Auflage 2013


Autor: Ivo Köhler
GVE-Verlag, Berlin 2013
200 Farb- und 197 s/w-Abb, 31 Zeichn., 53 Tabellen, gebunden mit Hardcover
216 Seiten, € 29.80
ISBN 978-3-89218-210-8

Strausberger Eisenbahn
Auflage 2013

Von Dampfzügen, Bullen, Straßenbahnen und Oberleitungsfähren

Die märkische Kleinstadt östlich von Berlin hat den großen Vorzug, eine eigene Straßenbahn zu betreiben. Eine Bahn mit langer Tradition, die 1893 als eine Stichbahn der Preußischen Ostbahn (Berlin-Königsberg) eröffnet wurde. Seit 1921 elektrifiziert und mit klassischen Straßenbahnwagen, aber auch elektrischen "Bullen" vor den Güterzügen betrieben, blieb der Name Strausberger Eisenbahn (STE) bis heute erhalten.
Schottersteinig, schwellen- und kurvenreich war der Weg der STE, voller Attacken, Rückschläge, Todesurteile – aber auch mutiger Visionen. Vom Dampfzug zur Flexity-Niederflurbahn und vom Silbergroschen-Obulus zum ABC-Ticket! Heute fahren auf der Strausberger Eisenbahn moderne Niederflurwagen im Takt - damit hat die Bahn den Sprung in die Gegenwart geschafft!
Bahnfachmann und Autor Ivo Köhler schlägt einen weiten, sorgfältig recherchierten Bogen von den Anfängen regionaler Verkehrsverbindungen und Verkehrstechnik Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die unmittelbare Gegenwart. Einheimische Zeitzeugen erinnern sich an „ihre“ Straßenbahn. Ergänzend geht der Autor auf die seit 1956 verkehrende elektrische S-Bahn, den Busbetrieb, das Fuhrwesen und die elektrische Oberleitungsfähre auf dem Straussee ein. Illustriert ist das detailreiche Buch durch eine Vielzahl historischer Postkarten, Privatfotos, Grafiken, Material aus Stadt- und Landesarchiven sowie aus der zeitgenössischen Presse.

Bereits 1993 erschien von Ivo Köhler im GVE-Verlag die Broschüre „100 Jahre Strausberger Eisenbahn“, die nun als Grundlage diente und deutlich erweitert und ergänzt wurde.
Weitere Produkte zu dem Thema finden Sie unter "Straßenbahn-Gleispläne Berlin, Potsdam, ... Strausberg" sowie unter "Strausberg Gleisplan-Sammlung".

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KT 4. Der Kurzgelenkwagen aus Prag


Autor: Ivo Köhler
GVE-Verlag, Berlin 2009
232 Farb- und 106 s/w-Abb, 24x22cm, gebunden mit Hardcover
240 Seiten, € 34.80
ISBN 978-3-89218-104-0

KT 4. Der Kurzgelenkwagen aus Prag
Die Straßenbahn-Legende

Zwischen 1975 und 1997 baute der tschechische Schienenfahrzeughersteller CKD Prag insgesamt 1750 Straßenbahntriebwagen des Typs KT4. Die Firma lieferte diese Fahrzeuge an Verkehrsbetriebe in damals drei Staaten: in die DDR, in die Sowjetunion und nach Jugoslawien. Durch Verkäufe von Gebrauchtfahrzeugen und die Änderungen staatlicher Strukturen findet man diese Bahn heute in 12 europäischen und asiatischen Ländern in insgesamt 33 Betrieben.
Der KT4 hat sich als universell verwendbares Fahrzeug mit schnellem Fahrgastwechsel sowohl für kleinere als auch für Großbetriebe erwiesen. Die Vorarbeiten zu seiner Entwicklung begannen noch in der DDR der 1960er Jahre. Konstruiert und gebaut wurde er schließlich in Tschechien.
Die Betrachtung der Geschichte dieses Fahrzeuges erlaubt Einblicke in viele Themen: Eigenheiten der DDR-Wirtschaft und ihre Wechselwirkungen innerhalb des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW), Möglichkeiten und Grenzen der Planwirtschaft, gesellschaftliche Umbrüche und deren Auswirkungen auf Technik und Transport, Ertüchtigung und Modernisierung vorhandener Fahrzeuge, Veränderungen im früheren „Ostblock“, auch Produktkopien und Kriegseinflüsse.
Der Autor beschreibt ausführlich die Fahrzeugentstehung, die Erprobung des Prototyps, der Nullserien- und der Serienfahrzeuge, die Verteilung auf die einzelnen Betriebe. Die technische Beschreibung erläutert umfangreich den mechanischen und den elektrischen Teil. Der Anhang enthält eine Liste aller 1750 Fahrzeuge.

Weitere Informationen auf unserer Internetseite zum Buch:
www.kt4-buch.de

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Berliner Straßenbahnen aus acht Jahrzehnten


Autor: Oliver Wilking
GVE-Verlag, Berlin 2006
10 Züge mit 19 Wagen, H0
48 Seiten, € 16.80
ISBN 3-89218-125-X

Berliner Straßenbahnen aus acht Jahrzehnten
Das Bastelbuch

Die Berliner Straßenbahn besaß unzählige Fahrzeugtypen. Die wichtigsten seit 1925 erweckt Oliver Wilking wieder zum Leben: als Papiermodell zum Basteln. Besonderen Wert wurde auf die große Detailtreue bei relativ geringem Bastelaufwand gelegt.
Folgende Wagen sind enthalten: T24+B24, TM33, TM36, TE59+BE59, BE64, TZ69+BZ69, ATZ, TDE64+BDE64, GT6N-Z98, zum Teil in verschiedenen Liefer- bzw. Umbauzuständen.
Diese Wagen/Züge sind auf Anfrage (info@gve-verlag.de) auch in 7 einzelnen Bastelsets erhältlich.
Website des Grafik-Designers Oliver Wilking: www.oliver-wilking.de

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Kostrzyn nad Odra


Autor: Frank Lammers
GVE-Verlag, Berlin 2005
44 zdj?? kolorowych i 325 zdj?? czarno-bia?ych, 50 planów i szkiców, 28 tabel
288 Seiten, € 9.80
ISBN 3-89218-222-1

Kostrzyn nad Odra
Historia miasta i komunikacji miejskiej
(Buch in polnischer Sprache)

alter Preis: 19,80 Euro jetzt nur 9,80 Euro!

Kostrzyn, niemiecki Küstrin
Droga Czytelniczko, drogi Czytelniku! Ruszaj z nami na odkrycie Kostrzyna opisanego w niniejszej publikacji. Poznaj histori? miasta i jego komunikacji miejskiej. Podró? tramwajem i autobusem po Kostrzynie umo?liwi Wam poznanie miasta nad Odr?. Kalendarium i zdj?cia pozwol? na ujrzenie miasta takim, jakim by?o w przesz?o?ci i jakie jest teraz. Miasto nad Odr? i
Wart? prze?y?o w ci?gu ostatnich 100 lat wiele prze?omowych momentów. Pocz?tkowo by?o miastem garnizonowym niemieckiego cesarstwa, nast?pnie Republiki Weimarskiej. Pó?niej przyszed? czas dyktaktury nazistowskiej i Drugiej Wojny ?wiatowej, która doprowadzi?a do ca?kowitego zniszczenia miasta. W wyniku ustale? powojennych miasto zosta?o podzielone, a znaczna jego cz??? znalaz?a si? w Polsce. W zgliszczach mieszka?o wówczas niewielu osadników, g?ównie kolejarzy z rodzinami. Min??y lata, nim miasto zacz??o powraca? do ?ycia. Po wielu trudnych momentach miasto ponownie rozkwita. Nale?y dzi? do Unii Europejskiej, a perspektywy na przysz?o?? rysuj? si? w jasnych barwach.
Przy tworzeniu ksi??ki wykorzystanych zosta?o wiele ró?nych ?róde? historycznych. Dane s? cz?sto niekompletne i niepe?ne. Jest to wynikiem zniszczenia cz??ci archiwów niemieckich i brakiem odpowiedniej archiwizacji materia?ów po stronie polskiej. Redakcja b?dzie wdzi?czna za ka?d? dodatkow? wskazówk? dotycz?c? historii komunikacji miejskiej. Dzi?kuj? wszystkim, którzy przyczynili si? do powstania niniejszej ksi??ki. Szczególne podzi?kowania sk?adam Remigiuszowi Grochowiakowi za wszelk? pomoc i przet?umaczenie ksi??ki na j?zyk polski. Dzi?ki jego pracy mo?liwym sta?o si? wydanie tej pracy nie tylko w wersji niemieckiej, ale tak?e i polskiej.

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100 Jahre »Elektrische« in Köpenick

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2003
83 sw-Abb, geheftet
80 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-082-2

100 Jahre »Elektrische« in Köpenick
Tram-Geschichte(n)

alter Preis: 5,80 Euro jetzt nur 3,80 Euro!

Vor nunmehr 100 Jahren wurde auch in Köpenick, damals noch Cöpenick geschrieben, aus der Pferdebahn eine „Elektrische“. Zugleich feierte der Straßenbahn-Betriebshof Köpenick 2003 seinen 100. Geburtstag. Anlaß genug, um in der Reihe Tram-Geschichte(n) des GVE-Verlags auf die Geschichte des beliebten Nahverkehrsmittels zurück zu schauen.
Schon frühzeitig wurde die Straßenbahn in Köpenick zum Rückgrat des Nahverkehrs in diesem heutigen Berliner Stadtteil. Einige der schönsten Berliner Straßenbahn-Strecken gehören zum Köpenicker Netz, wie zum Beispiel die Uferbahn nach Schmöckwitz. Dieses Netz hat sich bis heute nicht wesentlich verändert, was eine Besonderheit darstellt. Lediglich die Liniennummerierung wechselte von den einstigen 80er-Nummern auf die heutigen 60er-Nummern.
Die Text- und Bildautoren zeichnen in dieser Jubiläumsschrift ein vollständiges Bild der Straßenbahn-Geschichte des einstigen Berliner Vorortes, deren erstes Kapitel bereits 1882 mit der Pferdebahn begonnen hatte. Dem folgte von 1903 bis 1920 die „Städtische Straßenbahn Köpenick“, die 1920 Teil der Berliner Straßenbahn wurde. Politisch bedingt entwickelte sich die Straßenbahn nach 1949 in Ost- und West-Berlin ganz unterschiedlich und verschwand in West-Berlin bald mehr und mehr aus dem Stadtbild. Bis 1991 blieb sie in Ost-Berlin ein wichtiges Verkehrsmittel. Von 1991 bis 2003 wurden Fahrzeuge und Netz schließlich umfassend modernisiert und nach den ersten Strecken-Neubauten gibt es mittlerweile weitere Planungen, insbesondere auch für den Köpenicker Raum. Nach umfassender Darstellung dieser Entwicklungen widmet sich ein letztes Kapitel dem Jubiläum des Straßenbahn-Betriebshofes Köpenick.
Die Autoren, Mitglieder des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin (DVN), beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten mit der Berliner Straßenbahn und fühlen sich ihr eng verbunden. Daraus folgt die kompetente und einfühlsame Darstellung des Straßenbahn-Geschichte(n) auch im vorliegenden Band. Zahlreiche historische Fotos sowie ein umfangreicher Anhang, der unter anderem eine vollständige Chronik der Köpenicker Straßenbahn-Linien enthält, lassen das Herz jedes Nahverkehrsfreundes höher schlagen.

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Auf Schienen nach Weißensee

Hrsg.: Weißenseer Heimatfreunde e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2002
60 sw-Abb, geheftet
80 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-075-X

Auf Schienen nach Weißensee
125 Jahre Straßenbahn im Nordosten Berlins

alter Preis: 5,80 Euro jetzt nur 3,80 Euro!

Am 1. Januar 1877 nahm die Neue Berliner Pferdebahn-Gesellschaft die Strecke vom Alexanderplatz im Herzen Berlins zum Schloß Weißensee „j. w. d.“ in Betrieb. Diese Verbindung ist heute die älteste noch bestehende historische Straßenbahn-Strecke der Berliner Straßenbahn und zugleich die „Stammstrecke“ des Weißenseer Netzes. Für den späteren Berliner Nordosten, damals noch ein kleiner und unbedeutender Vorort, begann damit eine wichtige Entwicklung, über die die Autoren des Buches facettenreich berichten.

Den Hintergrund dafür bildet die Ortsgeschichte von Weißensee, der deshalb ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Nicht nur für Nahverkehrsfreunde interessant sein dürften die Abschnitte über die neue Berliner PFerdebahn-Gesellschaft sowie zur Geschichte des Pferdebahn-Depots in Weißensee und des 1912 in Betrieb genommenen Straßenbahn-Betriebshofes in Weißensee.

Abgerundet wird das Bild über den Berliner Nordosten mit einem Blick auf den Einzug der Tatra-Bahnen in den planmäßigen Liniendienst im Jahre 1978 sowie einem Streiflicht auf den Omnibusverkehr in Weißensee. Neben vielen interessanten Details aus der 125jähigen Geschichte des Weißenseer Nahverkehrs bietet der Band zahlreiche historische Fotos und Faksimiles. Vor allem der Fachmann und der interessierte Laie wird die Aufnahme zahlreicher statistischer Daten sowie eine Linienchronik im Anhang freuen. Auf rund 80 Seiten wurde somit im Jubiläumsjahr ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Berliner Nahverkehrsgeschichte nachgezeichnet.

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Straßenbahnen nach Buchholz

Hrsg.: Buchholzer Bürgerverein
GVE-Verlag, Berlin 1998
118 sw-Abb, A5
112 Seiten, € 6.80
ISBN 3-89218-064-4

Straßenbahnen nach Buchholz
Tram-Geschichte(n)

Das Buch berichtet über die Entwicklung von Französisch-Buchholz zum Ortsteil des Berliner Bezirks Pankow und über die Geschichte der "Buchholzer Elektrischen", die im Jahre 1904 mit der Pferde-Eisenbahn nach Pankow-Heinersdorf begann.

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Schienenwege nach Schöneiche und Rüdersdorf

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1997
viele Abb, B5
112 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-047-4

Schienenwege nach Schöneiche und Rüdersdorf
Tram-Geschichte(n)

alter Preis: 6,80 Euro jetzt nur 3,80 Euro!

Die Tramlienie 88 bringt Sie hin!
Alle 20 Minuten vom S-Bahnhof Friedrichshagen (S3) direkt zum Museumspark der Baustoffindustrie Rüdersdorf an der Haltestelle Heinitzstraße.
Endecken Sie die Berliner Umlandstraßenbahn!

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Berlin wählt Straßenbahn

Hrsg.: IGEB e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1995
viele Abb, B5
112 Seiten, € 6.80
ISBN 3-89218-028-8

Berlin wählt Straßenbahn

Diese Dokumentation plädiert für den schnellen Ausbau der Berliner Straßenbahn. Sie stellt nicht nur die aktuelle Situation exemplarisch dar, sondern unter Kosten-Gesichtspunkten auch die aktuellen Optionen zur Fahrzeugbeschaffung und zur Netzerweiterung.

Im Jahr 2000 wurde diese Konzept fortgeschrieben mit dem Titel "Straßenbahn für ganz Berlin".

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2004-08-03
gve-verlag.de
Th.B.